Advent(ure) – zwischen Stress und gespannter Erwartung

Advent und Abenteuer, passt das überhaupt zusammen? Wenn ja, wieso denn überhaupt? Braucht man überhaupt noch zusätzliche Abenteuer im Advent, bei all dem Weihnachtsstress, den man sowieso schon hat?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen gingen die rund 100 abenteuerlustigen Teilnehmer der diesjährigen Atempause am ersten Advent nach. Ob beim Einstieg am Freitagabend, während der inhaltlichen Arbeit in den Altersgruppen oder auch in der Eucharistiefeier am Sonntagmorgen, das Thema der Atempause machte sich überall bemerkbar.

Ganz besonders abenteuerlich wurde es nach der Vigilfeier am Samstagabend: alle Teilnehmer teilten sich in Kleingruppen auf und fuhren mit Autos in die Umgebung. Sie besuchten Einrichtungen, in denen Nachtarbeit üblich ist und brachten den dortigen Mitarbeitern ein Licht und einen kleinen Gruß – als Dank für die von ihnen geleistete Arbeit. Von Altenheimen, über öffentliche Institutionen wie Polizei und Feuerwehr bis hin zu einer McDonalds-Filiale wurden alle möglichen Einrichtungen besucht – immer mit einer tollen neuen Erfahrung im Gepäck.

Bereits am Freitagabend sollte jede Familie eine Abenteuergeschichte erzählen, die sie einmal erlebt hatte. Wer da noch überlegen musste, hatte sicherlich nach diesem abenteuerlichen Samstagabend kein Problem mehr, eine Geschichte zu erzählen!