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Freiwilliges Soziales Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Angebot an junge Frauen und Männer außerhalb von Schule und Beruf, für ein Jahr in einem sozialen Arbeitsbereich tätig zu werden und sich an der begleitenden Seminararbeit zu beteiligen. Es ist eine Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung, zur Berufsfindung sowie zur sozialen und politischen Bildung.

Das FSJ richtet sich an alle Jugendliche, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit.

Im Erzbistum Paderborn ist IN VIA Diözesanverband Paderborn für Mädchen- und Frauensozialarbeit e. V. Träger des FSJ.

Aufgabenbeschreibung:

  • die Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Kursangeboten (z.B. Orientierungstage oder Klassentage) für Schulklassen Orientierungstagen für Schulklassen verschiedener Altersstufen und Schultypen,
  • die eigenständige Durchführung kreativer und medienpädagogischer Einheiten im Rahmen der Kursangebote für Schulklassen,
  • die Mitgestaltung meditativer Einheiten zum Tagesein- und Tageausstieg während der Orientierungstage,
  • die Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Mehrgenerationenangebote Atempause und Pfingsttreffen,
  • die verantwortliche Übernahme administrativer Aufgaben,
  • die Hilfe im hauswirtschaftlichen Bereich

Infos und Beratung:
Holger Busch (Leitung der Jugendbildungsstätte)
Tel.: (05231) 6120
E-Mail: mail(at)jubi-kupferberg.de

Meine Motivation

Nachdem Abitur habe ich mich für ein Jahrespraktikum als Erzieherin beworben. Leider erfolglos. Deshalb habe ich mich schnell beim IN VIA Verband beworben. Nach dem Vorstellungsgespräch konnte ich zwischen dem Klinikum Arnsberg oder der JuBi auswählen. Ich habe mich für die JuBi entschieden, da ich das Klinikum mit seinen Aufgaben schon kenne.

Diese Entscheidung war richtig, denn dadurch konnte ich viele Erfahrungen für mich sammeln und mich weiterentwickeln. Zudem wurde mir hier super geholfen, dass ich mich schnell ins pädagogische Team und in die Abläufe einfinde. Ich würde diese Entscheidung immer wieder so treffen.

(Jana Funke: FSJlerin 2017-2018)

Meine Motivation

Ich mache ein FSJ, weil ich nach dem Abitur endlich mal einen Alltag ohne Lernstress, aber dafür mit vielen praktischen Erfahrungen haben wollte. Die Jubi eignet sich dazu perfekt: Hier habe ich nette Kolleginnen und Kollegen sowie eine kompetente Anleitung.  

Die Arbeit mit den Teilnehmern macht mir sehr viel Spaß. Außerdem gefällt mir, dass ich jede Woche neue Leute kennenlerne und so für mich feststellen kann, mit welcher Altersstufe ich später zusammenarbeiten möchte.

(Vivian Sandrock: FSJlerin 2013-2014)

Meine Motivation

Je näher das Abitur rückte, desto unsicherer wurde ich, was meine konkrete Berufswahlentscheidung angeht. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, nach meinem Abitur zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen: Zeit, sich ein Jahr lang aktiv für andere Menschen einzusetzen. Zeit, ein Jahr lang die verschiedensten Herausforderungen anzunehmen und sich an praktischen Dingen auszuprobieren. Zeit, ein Jahr lang seine eigenen Grenzen und Stärken zu erfahren und daran zu wachsen. Zeit, sich ein Jahr lang mit Gleichgesinnten auf Seminartage über die Erfahrungen im FSJ auszutauschen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Entscheidung getroffen habe und habe es noch keine Sekunde lang bereut. Durch das FSJ habe ich Einblicke in die unterschiedlichen sozialen Arbeitsbereiche gewinnen dürfen. Gerade die Jugendbildungsstätte Kupferberg stellt durch ihre familiäre und warmherzige Atmosphäre eine perfekte Einsatzstelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr dar.

(Marina Westermann: FSJlerin 2013-2014)